Bei uns finden Sie Arbeitsmaterialien und Onlinemodule für alle Schulstufen für den direkten Einsatz im Unterricht, einen aktuellen Pressespiegel zu Schule & Bildung in Österreich sowie Tipps und Informationen, von denen wir denken, dass sie für Sie von Interesse sein könnten.
Mobilfunk kompakt erklärt
In diesem Onlinemodul für Pädagog:innen erhalten Sie einen fundierten, aber gleichzeitig kompakten Überblick zum Thema Mobilfunk: von den Grundlagen des Mobilfunks über die wichtigsten historischen Entwicklungsmeilensteine bis hin zu moderner Mobilfunktechnik und Sicherheit.
Was erwartet Lehrer:innen und Schüler:innen im neuen Schuljahr?
Der Start ins neue Schuljahr ist immer ein bisschen wie Silvester: Es gibt viele gute Vorsätze, die Hoffnung auf einen Neuanfang und den Wunsch nach einem guten wenn nicht sogar besseren Schuljahr.
Auch in diesem Jahr erwartet Lehrer*innen und Schüler*innen einige organisatorische und schulische Neuerungen. Was bringt das neue Schuljahr also mit sich? Wir haben die wichtigsten Änderungen zusammengefasst.
Der Start ins neue Schuljahr ist immer ein bisschen wie Silvester: Es gibt viele gute Vorsätze, die Hoffnung auf einen Neuanfang und den Wunsch nach einem guten wenn nicht sogar besseren Schuljahr.
Auch in diesem Jahr erwartet Lehrer*innen und Schüler*innen einige organisatorische und schulische Neuerungen. Was bringt das neue Schuljahr also mit sich? Wir haben die wichtigsten Änderungen zusammengefasst.
Der Start ins neue Schuljahr ist immer ein bisschen wie Silvester: Es gibt viele gute Vorsätze, die Hoffnung auf einen Neuanfang und den Wunsch nach einem guten, wenn nicht sogar besseren Schuljahr.
Auch in diesem Jahr erwarten Lehrer:innen und Schüler:innen einige organisatorische und schulische Neuerungen. Was bringt das neue Schuljahr also mit sich? Wir haben die wichtigsten Änderungen kurz zusammengefasst.
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Weniger Bürokratie
Das klingt nach einem guten Vorsatz: Weniger Zeit mit Formularen und administrativen Aufgaben, mehr Zeit für das Wesentliche. Die Plattform "TEACHERS.direct" soll das durch eine direktere Kommunikation zwischen Lehrkräften und den Bildungsdirektionen erreichen. Seit diesem Schuljahr ist es für Lehrer*innen verpflichtend administrative Anträge über diese Plattform einzureichen. Die Anmeldung erfolgt über das Bildungsportal.
Das klingt nach einem guten Vorsatz: Weniger Zeit mit Formularen und administrativen Aufgaben, mehr Zeit für das Wesentliche. Die Plattform "TEACHERS.direct" soll das durch eine direktere Kommunikation zwischen Lehrkräften und den Bildungsdirektionen erreichen. Seit diesem Schuljahr ist es für Lehrer*innen verpflichtend administrative Anträge über diese Plattform einzureichen. Die Anmeldung erfolgt über das Bildungsportal.
Das klingt nach einem guten Vorsatz: weniger Zeit mit Formularen und administrativen Aufgaben, mehr Zeit für das Wesentliche. Die Plattform "TEACHERS.direct" soll das durch eine direktere Kommunikation zwischen Lehrkräften und den Bildungsdirektionen ermöglichen. Seit diesem Schuljahr ist es für Lehrkräfte verpflichtend, administrative Anträge über diese Plattform einzureichen. Die Anmeldung erfolgt über das Bildungsportal.
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Chancenbonus
Wo die Herausforderungen an Schulen besonders groß sind, soll es künftig mehr personelle Unterstützung geben. Der sogenannte Chancenbonus bringt Schulen je nach Bedarf zusätzliches Personal, etwa Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen und Schulpsycholog*innen. Damit erhalten die Schulen mehr Ressourcen für ihre pädagogische Arbeit.
In diesem Jahr profitieren 400 Volks- und Mittelschulen vom Chancenbonus. Quelle
Wo die Herausforderungen an Schulen besonders groß sind, soll es künftig mehr personelle Unterstützung geben. Der sogenannte Chancenbonus bringt Schulen je nach Bedarf zusätzliches Personal, etwa Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen und Schulpsycholog*innen. Damit erhalten die Schulen mehr Ressourcen für ihre pädagogische Arbeit.
In diesem Jahr profitieren 400 Volks- und Mittelschulen vom Chancenbonus. Quelle
Wo die Herausforderungen an Schulen besonders groß sind, soll es künftig mehr personelle Unterstützung geben. Der sogenannte Chancenbonus bringt Schulen je nach Bedarf zusätzliches Personal, etwa Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter:innen und Schulpsycholog:innen. Damit erhalten die Schulen mehr Ressourcen für ihre pädagogische Arbeit.
In diesem Jahr profitieren 400 Volks- und Mittelschulen vom Chancenbonus. Quelle
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Flexible Deutschförderung
Bei der Deutschförderung gibt es jetzt mehr Spielraum für Schulen. Die Regelung, wonach ab acht außerordentlichen Schüler*innen eigene Deutschförderklassen eingerichtet werden müssen, ist passé. Schulen können nun autonom Sprachförderkonzepte nach den Qualitätskriterien des Bildungsministeriums entwickeln.
Beispielsweise können die zu fördernden Kinder in den regulären Unterricht integriert oder vorübergehend in kleineren Fördergruppen unterstützt werden. Es können aber weiterhin separate Deutschförderklassen abgeboten werden. Quelle
Bei der Deutschförderung gibt es jetzt mehr Spielraum für Schulen. Die Regelung, wonach ab acht außerordentlichen Schüler*innen eigene Deutschförderklassen eingerichtet werden müssen, ist passé. Schulen können nun autonom Sprachförderkonzepte nach den Qualitätskriterien des Bildungsministeriums entwickeln.
Beispielsweise können die zu fördernden Kinder in den regulären Unterricht integriert oder vorübergehend in kleineren Fördergruppen unterstützt werden. Es können aber weiterhin separate Deutschförderklassen abgeboten werden. Quelle
Bei der Deutschförderung gibt es ab nun mehr Spielraum für Schulen. Die Regelung, wonach ab acht außerordentlichen Schüler:innen eigene Deutschförderklassen eingerichtet werden müssen, ist passé. Schulen können nun autonom Sprachförderkonzepte nach den Qualitätskriterien des Bildungsministeriums entwickeln.
Beispielsweise können zu fördernde Kinder in den regulären Unterricht integriert oder vorübergehend in kleineren Fördergruppen unterstützt werden. Natürlich können auch weiterhin separate Deutschförderklassen angeboten werden. Quelle
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Gebärdensprache als zweite Lebende Fremdsprache
Eine besondere Neuerung gibt es im Sprachenangebot: In der AHS-Oberstufe ist Gebärdensprache als Unterrichtsfach angekommen – und zwar für gehörlose ebenso wie für hörende Schüler*innen. Ab 2029 soll es auch die Möglichkeit geben, in diesem Fach zu maturieren. Da es aber noch zu wenig Lehrpersonal gibt, kann das Fach noch nicht an allen Schulen angeboten werden. Quelle
Eine besondere Neuerung gibt es im Sprachenangebot: In der AHS-Oberstufe ist Gebärdensprache als Unterrichtsfach angekommen – und zwar für gehörlose ebenso wie für hörende Schüler*innen. Ab 2029 soll es auch die Möglichkeit geben, in diesem Fach zu maturieren. Da es aber noch zu wenig Lehrpersonal gibt, kann das Fach noch nicht an allen Schulen angeboten werden. Quelle
Eine besondere Neuerung gibt es im Sprachenangebot: In der AHS-Oberstufe ist Gebärdensprache als Unterrichtsfach angekommen – und zwar nicht nur für gehörlose, sondern auch für hörende Schüler:innen. Ab 2029 soll es auch die Möglichkeit geben, in diesem Fach zu maturieren. Da es aber noch zu wenig Lehrpersonal gibt, kann das Fach noch nicht an allen Schulen angeboten werden. Quelle
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Suspendierungsbegleitung
Schüler*innen, die aufgrund ihres Verhaltens vom Schulbesuch ausgeschlossen werden, müssen nun verpflichtend an einer strukturierten Suspendierungsbegleitung teilnehmen
Ziel ist es, den Anschluss an den versäumten Unterricht zu sichern, das eigene Verhalten zu reflektieren und soziale sowie emotionale Kompetenzen zu stärken. Darüber hinaus sind auch die Erziehungsberechtigten verpflichtet, am Programm mitzuwirken – etwa durch Gespräche und die gezielte Unterstützung ihres Kindes. Quelle
Schüler*innen, die aufgrund ihres Verhaltens vom Schulbesuch ausgeschlossen werden, müssen nun verpflichtend an einer strukturierten Suspendierungsbegleitung teilnehmen
Ziel ist es, den Anschluss an den versäumten Unterricht zu sichern, das eigene Verhalten zu reflektieren und soziale sowie emotionale Kompetenzen zu stärken. Darüber hinaus sind auch die Erziehungsberechtigten verpflichtet, am Programm mitzuwirken – etwa durch Gespräche und die gezielte Unterstützung ihres Kindes. Quelle
Schüler:innen, die aufgrund ihres Verhaltens vom Schulbesuch ausgeschlossen werden, müssen nun verpflichtend an einer strukturierten Suspendierungsbegleitung teilnehmen.
Ziel ist es, den Anschluss an den versäumten Unterricht zu sichern, das eigene Verhalten zu reflektieren und soziale sowie emotionale Kompetenzen zu stärken. Darüber hinaus sind auch die Erziehungsberechtigten verpflichtet, am Programm mitzuwirken, etwa durch Gespräche und die gezielte Unterstützung ihres Kindes. Quelle
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Kopftuchverbot
Eine besonders kontrovers diskutierte Neuerung betrifft das Tragen eines Kopftuchs im Unterricht. Dies ist Mädchen bis zu ihrem 14. Geburtstag nicht mehr gestattet. Laut Nationalrat dient die Regelung dem „Schutz der kindgerechten Entwicklungs- und Entfaltungsfreiheit“.
Quelle
Da sich auch Stimmen gegen das Verbot aussprechen, ist bereits beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein Antrag auf Aufhebung des Gesetzes eingegangen.
Eine besonders kontrovers diskutierte Neuerung betrifft das Tragen eines Kopftuchs im Unterricht. Dies ist Mädchen bis zu ihrem 14. Geburtstag nicht mehr gestattet. Laut Nationalrat dient die Regelung dem „Schutz der kindgerechten Entwicklungs- und Entfaltungsfreiheit“.
Quelle
Da sich auch Stimmen gegen das Verbot aussprechen, ist bereits beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein Antrag auf Aufhebung des Gesetzes eingegangen.
Eine besonders kontrovers diskutierte Neuerung betrifft das Tragen eines Kopftuchs im Unterricht. Dies ist Mädchen bis zu ihrem 14. Geburtstag nicht mehr gestattet. Laut Nationalrat dient die Regelung dem „Schutz der kindgerechten Entwicklungs- und Entfaltungsfreiheit“.
Quelle
Da sich zahlreiche Stimmen gegen das Verbot aussprechen, ist beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) bereits ein Antrag auf Aufhebung des Gesetzes eingegangen.
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Hitzefrei?
Und schließlich wird auch das Wetter stärker zum Thema: Das neue Hitzeschutzpaket soll Schulen mehr Möglichkeiten geben, auf besonders heiße Tage zu reagieren. Ab „Hitzewarnstufe zwei“ können Schulen autonome Maßnahmen treffen orientiert an den Warnstufen der GeoSphere Austria. So wird es etwa möglich sein, die Unterrichtszeit zu verkürzen. Gänzliches „Hitzefrei“ ist allerdings nicht vorgesehen. Angedacht ist auch, die Sommerferien vorzuverlegen. Quelle
Und schließlich wird auch das Wetter stärker zum Thema: Das neue Hitzeschutzpaket soll Schulen mehr Möglichkeiten geben, auf besonders heiße Tage zu reagieren. Ab „Hitzewarnstufe zwei“ können Schulen autonome Maßnahmen treffen orientiert an den Warnstufen der GeoSphere Austria. So wird es etwa möglich sein, die Unterrichtszeit zu verkürzen. Gänzliches „Hitzefrei“ ist allerdings nicht vorgesehen. Angedacht ist auch, die Sommerferien vorzuverlegen. Quelle
Und schließlich wird auch das Wetter stärker zum Thema: Das neue Hitzeschutzpaket soll Schulen mehr Möglichkeiten geben, auf besonders heiße Tage zu reagieren. Ab „Hitzewarnstufe 2“ können Schulen, orientiert an den Warnstufen der GeoSphere Austria, autonome Maßnahmen treffen . So wird es etwa möglich sein, die Unterrichtszeit zu verkürzen. Gänzliches „Hitzefrei“ ist allerdings nicht vorgesehen. Angedacht ist auch, die Sommerferien vorzuverlegen. Quelle
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Mittleres Management
Lehrer*innen und Schulleitungen sollen im Schulalltag entlastet werden. Dafür soll es an Pflichtschulen künftig zusätzliche Möglichkeiten geben, administrative Aufgaben innerhalb des Kollegiums zu übernehmen. Je nach Schulgröße können bis zu vier Lehrkräfte pro Schule dafür eingesetzt werden. Die dafür zur Verfügung gestellte Zeit müssen sie nicht mehr für den Unterricht aufwenden. Quelle
Lehrer*innen und Schulleitungen sollen im Schulalltag entlastet werden. Dafür soll es an Pflichtschulen künftig zusätzliche Möglichkeiten geben, administrative Aufgaben innerhalb des Kollegiums zu übernehmen. Je nach Schulgröße können bis zu vier Lehrkräfte pro Schule dafür eingesetzt werden. Die dafür zur Verfügung gestellte Zeit müssen sie nicht mehr für den Unterricht aufwenden. Quelle
Lehrer:innen und Schulleitungen sollen im Schulalltag entlastet werden. Dafür soll es an Pflichtschulen künftig zusätzliche Möglichkeiten geben, administrative Aufgaben innerhalb des Kollegiums zu übernehmen. Je nach Schulgröße können bis zu vier Lehrkräfte pro Schule dafür eingesetzt werden. Die dafür zur Verfügung gestellte Zeit müssen sie nicht mehr für den Unterricht aufwenden. Quelle
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Schulfach "Informatik und Künstliche Intelligenz"
Kompetenzen zu Künstlicher Intelligenz werden im Schulalltag immer wichtiger. Deshalb soll auch der Informatikunterricht künftig stärker darauf eingehen. Ab Herbst 2027 wird das Fach Informatik um eine zusätzliche Stunde und das Themenfeld Künstliche Intelligenz erweitert. Dabei sollen Schüler*innen nicht nur ein technisches Grundverständnis für KI entwickeln und sie verantwortungsvoll nutzen, sondern auch lernen, deren Möglichkeiten und Grenzen kritisch zu reflektieren. Quelle
Kompetenzen zu Künstlicher Intelligenz werden im Schulalltag immer wichtiger. Deshalb soll auch der Informatikunterricht künftig stärker darauf eingehen. Ab Herbst 2027 wird das Fach Informatik um eine zusätzliche Stunde und das Themenfeld Künstliche Intelligenz erweitert. Dabei sollen Schüler*innen nicht nur ein technisches Grundverständnis für KI entwickeln und sie verantwortungsvoll nutzen, sondern auch lernen, deren Möglichkeiten und Grenzen kritisch zu reflektieren. Quelle
Kompetenzen zu Künstlicher Intelligenz werden im Schulalltag immer wichtiger. Deshalb soll auch der Informatikunterricht künftig stärker darauf eingehen. Ab Herbst 2027 wird das Fach Informatik um eine zusätzliche Stunde und das Themenfeld "Künstliche Intelligenz" erweitert. Schüler:innen sollen nicht nur ein technisches Grundverständnis für KI entwickeln und sie verantwortungsvoll nutzen, sondern auch lernen, deren Möglichkeiten und Grenzen kritisch zu reflektieren. Quelle
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School of Education
Bei der Ausbildung von Lehrer*innen und Pädagog*innen soll sich in Zukunft einiges verändern. Universitäten und Pädagogische Hochschulen sollen dafür enger zusammenarbeiten und organisatorisch zu sogenannten „Schools of Education“ zusammengeführt werden. Der Startschuss für die Reform ist bereits gefallen. Ein Gesetzesbeschluss ist frühestens 2028 vorgesehen. Quelle
Bei der Ausbildung von Lehrer*innen und Pädagog*innen soll sich in Zukunft einiges verändern. Universitäten und Pädagogische Hochschulen sollen dafür enger zusammenarbeiten und organisatorisch zu sogenannten „Schools of Education“ zusammengeführt werden. Der Startschuss für die Reform ist bereits gefallen. Ein Gesetzesbeschluss ist frühestens 2028 vorgesehen. Quelle
Bei der Ausbildung von Pädagog*innen soll sich in Zukunft einiges verändern. Universitäten und Pädagogische Hochschulen sollen dafür enger zusammenarbeiten und organisatorisch zu sogenannten „Schools of Education“ zusammengeführt werden. Der Startschuss für die Reform ist bereits gefallen. Ein Gesetzesbeschluss ist frühestens 2028 vorgesehen. Quelle
Projektunterricht & Materialien
Primarstufe, Sek. 1, Sek. 2
Haut- und Körperpflege
Mit diesen Materialien lernen Ihre Schüler:innen alles rund um Körperpflege, Kosmetik und Sonnenschutz. Lehrplaninhalte können anhand praktischer Beispiele anschaulich unterrichtet werden.
ab der 9. Schulstufe
Recht ohne Streit
Praxisorientierte Unterrichtsmaterialien gewähren aufschlussreiche Einblicke in die Tätigkeit von Notar:innen und vermitteln wertvolles Wissen über rechtliche Sachverhalte, die im täglichen Leben relevant sein können.
ab der 5. Schulstufe
Themenportal Pubertät
Das Themenportal Pubertät unterstützt österreichische Pädagog:innen mit kostenlosen Unterrichtsmaterialien und Infobroschüren rund um Pubertät und Sexualität.
Primarstufe, Sek. 1, Sek. 2
Leben mit Licht
Auf diesem Portal dreht sich alles um das spannendeThema Licht mit den Schwerpunkten: Mensch, Umwelt und Technik.
7. und 8. Schulstufe
Unterricht rund um Mobilfunk
Onlinemodule und Unterrichtsmaterialien vermitteln Wissen zu Geschichte, Funktion und sicherer Nutzung von Mobilfunk und initiieren die Hinterfragung des eigenen Nutzungsverhaltens.
7. – 9. Schulstufe
Wohnen in Wien
Mit den Materialien kann Wohnen in Wien in all seiner Vielfalt im Unterricht thematisiert werden: von der Geschichte des sozialen Wohnbaus bis zur ersten Wohnungssuche.