Bei uns finden Sie Arbeitsmaterialien und Onlinemodule für alle Schulstufen für den direkten Einsatz im Unterricht, einen aktuellen Pressespiegel zu Schule & Bildung in Österreich sowie Tipps und Informationen, von denen wir denken, dass sie für Sie von Interesse sein könnten.
Mobilfunk kompakt erklärt
In diesem Onlinemodul für Pädagog:innen erhalten Sie einen fundierten, aber gleichzeitig kompakten Überblick zum Thema Mobilfunk: von den Grundlagen des Mobilfunks über die wichtigsten historischen Entwicklungsmeilensteine bis hin zu moderner Mobilfunktechnik und Sicherheit.
In Österreich dauern die Sommerferien neun Wochen. Was vielen Kindern viel zu kurz erscheint, ist für zahlreiche Eltern vor allem eines: zu lang. Der Wiener Elternverband fordert deshalb eine Verkürzung der Sommerpause auf sechs Wochen. Quelle
In Österreich dauern die Sommerferien neun Wochen. Was vielen Kindern viel zu kurz erscheint, ist für zahlreiche Eltern vor allem eines: zu lang. Der Wiener Elternverband fordert deshalb eine Verkürzung der Sommerpause auf sechs Wochen. Quelle
In Österreich dauern die Sommerferien neun Wochen. Was vielen Kindern viel zu kurz erscheint, ist für zahlreiche Eltern vor allem eines: zu lang. Der Wiener Elternverband fordert deshalb eine Verkürzung der Sommerpause auf sechs Wochen. Quelle
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Warum überhaupt neun Wochen?
Die heutigen Sommerferien haben ihren Ursprung im späten 18. Jahrhundert, als erstmals rund drei Wochen „Ernteferien“ eingeführt wurden, damit Kinder bei der Feldarbeit helfen konnten.
Seit 1875 gibt es Sommerferien in ihrer heutigen Form, damals von Mitte Juli bis Mitte September. Quelle
Die heutigen Sommerferien haben ihren Ursprung im späten 18. Jahrhundert, als erstmals rund drei Wochen „Ernteferien“ eingeführt wurden, damit Kinder bei der Feldarbeit helfen konnten.
Seit 1875 gibt es Sommerferien in ihrer heutigen Form, damals von Mitte Juli bis Mitte September. Quelle
Die heutigen Sommerferien haben ihren Ursprung im späten 18. Jahrhundert, als erstmals rund drei Wochen „Ernteferien“ eingeführt wurden, damit Kinder bei der Feldarbeit helfen konnten.
Seit 1875 gibt es Sommerferien in ihrer heutigen Form, damals von Mitte Juli bis Mitte September. Quelle
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Feriendauer in Europa
Mit neun Wochen Sommerferien zählt Österreich im europäischen Vergleich – gemeinsam mit Ländern wie Tschechien, Polen und der Slowakei – zu jenen Staaten mit einer vergleichsweise langen schulfreien Sommerzeit. Der europäische Durchschnitt liegt bei etwa acht Wochen. Quelle
Mit neun Wochen Sommerferien zählt Österreich im europäischen Vergleich – gemeinsam mit Ländern wie Tschechien, Polen und der Slowakei – zu jenen Staaten mit einer vergleichsweise langen schulfreien Sommerzeit. Der europäische Durchschnitt liegt bei etwa acht Wochen. Quelle
Mit neun Wochen Sommerferien zählt Österreich im europäischen Vergleich – gemeinsam mit Ländern wie Tschechien, Polen und der Slowakei – zu jenen Staaten mit einer vergleichsweise langen schulfreien Sommerzeit. Der europäische Durchschnitt liegt bei etwa acht Wochen. Quelle
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Viel oder wenig Zeit zum Erholen?
Mit 13 bis 15 Wochen Sommerferien haben bulgarische Grundschulkinder die längste schulfreie Zeit in Europa. Ältere Schülerinnen und Schüler haben jedoch – ähnlich wie in Österreich – rund neun Wochen Sommerferien. Auch Italien liegt mit bis zu 14 Wochen im oberen Bereich, ebenso Lettland mit etwa 13 Wochen. Quelle
Mit 13 bis 15 Wochen Sommerferien haben bulgarische Grundschulkinder die längste schulfreie Zeit in Europa. Ältere Schülerinnen und Schüler haben jedoch – ähnlich wie in Österreich – rund neun Wochen Sommerferien. Auch Italien liegt mit bis zu 14 Wochen im oberen Bereich, ebenso Lettland mit etwa 13 Wochen. Quelle
Mit 13 bis 15 Wochen Sommerferien haben bulgarische Grundschulkinder die längste schulfreie Zeit in Europa. Auch Italien liegt mit bis zu 14 Wochen im oberen Bereich, ebenso Lettland mit etwa 13 Wochen.
Deutschland hat nur 6 Wochen Sommerferien, ebenso auch die Niederlande. Quelle
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Zeitliche Unterschiede innerhalb eines Landes
In einigen europäischen Ländern gibt es regionale Unterschiede bei der Länge der Sommerferien.
In der Schweiz variieren die Sommerferien je nach Kanton stark und gehören zu den unterschiedlichsten in Europa – sie reichen von etwa drei Wochen (z. B. im Kanton Aargau) bis zu rund zehn Wochen (z. B. im Tessin). Quelle
In einigen europäischen Ländern gibt es regionale Unterschiede bei der Länge der Sommerferien.
In der Schweiz variieren die Sommerferien je nach Kanton stark und gehören zu den unterschiedlichsten in Europa – sie reichen von etwa drei Wochen (z. B. im Kanton Aargau) bis zu rund zehn Wochen (z. B. im Tessin). Quelle
In einigen europäischen Ländern gibt es regionale Unterschiede bei der Länge der Sommerferien.
In der Schweiz variieren die Sommerferien je nach Kanton stark und gehören zu den unterschiedlichsten in Europa – sie reichen von etwa drei Wochen (z. B. im Kanton Aargau) bis zu rund zehn Wochen (z. B. im Tessin). Quelle
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Kürzeste Sommerferien weltweit
Weltweit betrachtet hat Japan mit etwa fünf Wochen vermutlich die kürzesten Sommerferien. In dieser Zeit übernehmen Schüler:innen Tätigkeiten für das Gemeinwohl oder nehmen an Sommerprojekten teil, die je nach Schulstufe auch in die Bewertung einfließen. Quelle
Weltweit betrachtet hat Japan mit etwa fünf Wochen vermutlich die kürzesten Sommerferien. In dieser Zeit übernehmen Schüler:innen Tätigkeiten für das Gemeinwohl oder nehmen an Sommerprojekten teil, die je nach Schulstufe auch in die Bewertung einfließen. Quelle
Weltweit betrachtet hat Japan mit etwa fünf Wochen vermutlich die kürzesten Sommerferien. In dieser Zeit übernehmen Schüler:innen Tätigkeiten für das Gemeinwohl oder nehmen an Sommerprojekten teil, die je nach Schulstufe auch in die Bewertung einfließen. Quelle
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Work-Vacation-Balance?
In China dauern die Sommerferien rund zwei Monate. Früher waren sie oft von Hausaufgaben und Nachhilfekursen geprägt. Mit der 2021 eingeführten Politik zur Entlastung von Schüler*innen(Double Reduction Policy ) wurde der Lernaufwand jedoch deutlich reduziert. Ziel ist es, Kindern mehr Freizeit und echte Erholung in den Ferien zu ermöglichen. Ob sich alle Schüler*innen an die aktive Erholungszeit halten, sei dahingestellt. Quelle
In China dauern die Sommerferien rund zwei Monate. Früher waren sie oft von Hausaufgaben und Nachhilfekursen geprägt. Mit der 2021 eingeführten Politik zur Entlastung von Schüler*innen(Double Reduction Policy ) wurde der Lernaufwand jedoch deutlich reduziert. Ziel ist es, Kindern mehr Freizeit und echte Erholung in den Ferien zu ermöglichen. Ob sich alle Schüler*innen an die aktive Erholungszeit halten, sei dahingestellt. Quelle
In China dauern die Sommerferien rund zwei Monate. Früher waren sie oft von Hausaufgaben und Nachhilfekursen geprägt. Mit der 2021 eingeführten Politik zur Entlastung von Schüler:innen(Double Reduction Policy ) wurde der Lernaufwand jedoch deutlich reduziert. Ziel war es, Kindern und Jugendlichen mehr Freizeit und Erholung in den Ferien zu ermöglichen. Ob sich alle Schüler:innen an die aktive Erholungszeit halten, sei dahingestellt. Quelle
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Und was tut sich aktuell in Österreich?
Ab Sommer 2026 müssen Kinder mit Deutschproblemen verpflichtend die Sommer-Schule besuchen. Betroffen sind rund 49.000 Schüler*innen. Wer nicht teilnimmt, verletzt die Schulpflicht und kann bis zu 1.000 Euro Strafe zahlen.
Die USA gelten als Erfinder der sogenannten Summer Schools. Dabei werden zwei Ziele verfolgt: das Aufholen versäumter Lerninhalte (Credit Recovery) und die Förderung besonderer Talente durch zusätzliche Kurse (Enrichment). Quelle
Ab Sommer 2026 müssen Kinder mit Deutschproblemen verpflichtend die Sommer-Schule besuchen. Betroffen sind rund 49.000 Schüler*innen. Wer nicht teilnimmt, verletzt die Schulpflicht und kann bis zu 1.000 Euro Strafe zahlen.
Die USA gelten als Erfinder der sogenannten Summer Schools. Dabei werden zwei Ziele verfolgt: das Aufholen versäumter Lerninhalte (Credit Recovery) und die Förderung besonderer Talente durch zusätzliche Kurse (Enrichment). Quelle
Ab diesem Sommer müssen Kinder mit Deutschproblemen verpflichtend die Sommerschule besuchen. Das betrifft rund 49.000 Schüler:innen. Wer nicht teilnimmt, verletzt die Schulpflicht, was bis zu 1.000 Euro Geldstrafe bringen kann.
Die USA gelten übrigens als Erfinder der sogenannten Summer Schools. Dort werden zwei Ziele damit verfolgt: das Aufholen versäumter Lerninhalte (Credit Recovery) und die Förderung besonderer Talente durch zusätzliche Kurse (Enrichment). Quelle
Projektunterricht & Materialien
Primarstufe, Sek. 1, Sek. 2
Haut- und Körperpflege
Mit diesen Materialien lernen Ihre Schüler:innen alles rund um Körperpflege, Kosmetik und Sonnenschutz. Lehrplaninhalte können anhand praktischer Beispiele anschaulich unterrichtet werden.
ab der 9. Schulstufe
Recht ohne Streit
Praxisorientierte Unterrichtsmaterialien gewähren aufschlussreiche Einblicke in die Tätigkeit von Notar:innen und vermitteln wertvolles Wissen über rechtliche Sachverhalte, die im täglichen Leben relevant sein können.
ab der 5. Schulstufe
Themenportal Pubertät
Das Themenportal Pubertät unterstützt österreichische Pädagog:innen mit kostenlosen Unterrichtsmaterialien und Infobroschüren rund um Pubertät und Sexualität.
Primarstufe, Sek. 1, Sek. 2
Leben mit Licht
Auf diesem Portal dreht sich alles um das spannendeThema Licht mit den Schwerpunkten: Mensch, Umwelt und Technik.
7. und 8. Schulstufe
Unterricht rund um Mobilfunk
Onlinemodule und Unterrichtsmaterialien vermitteln Wissen zu Geschichte, Funktion und sicherer Nutzung von Mobilfunk und initiieren die Hinterfragung des eigenen Nutzungsverhaltens.
7. – 9. Schulstufe
Wohnen in Wien
Mit den Materialien kann Wohnen in Wien in all seiner Vielfalt im Unterricht thematisiert werden: von der Geschichte des sozialen Wohnbaus bis zur ersten Wohnungssuche.